Was treibt uns an?
Sport ist unsere Leidenschaft. Der Sport bringt junge Menschen zusammen und hilft ihnen positive Werte wie Leidenschaft, Mut, Widerstandskraft und Inspiration zu entwickeln. Die Stiftung Coubertin meets Dunant will aufzeigen, dass das Leben von Jugendlichen durch Sport und Bildung nachhaltig bereichert werden kann. Sie macht sich zur Aufgabe eine globale Bewegung in Gang zu setzen, die über den Sport gesellschaftlichen Wandel herbeiführt.
Unsere Kinderschutzrichtlinien
Der Schutz und das Wohl junger Menschen stehen für Coubertin meets Dunant an erster Stelle. Wir schaffen ein Umfeld, in dem sich Kinder und Jugendliche sicher, respektiert und wertgeschätzt fühlen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sportlicher Leistung.
Unsere Kinderschutzrichtlinien geben allen Beteiligten klare Orientierung und legen Standards für einen verantwortungsvollen und respektvollen Umgang fest. Sie dienen der Prävention, dem Schutz vor Gewalt und Grenzverletzungen sowie dem verantwortungsvollen Handeln aller Personen, die mit unseren Programmen und Teilnehmenden in Kontakt stehen.
Kinderschutz ist für uns nicht nur eine Richtlinie, sondern eine gemeinsame Verantwortung.
Nachstehendes Dokument hat folgenden Status: Erstellt im Sommer 2026, dem Stiftungsrat am 26. August 2026 zugestellt und für die Verabschiedung im Gremium traktandiert im Oktober 2026.
Nachhaltige Entwicklung
17 UNO Ziele
Die Coubertin meets Dunant Foundation leistet mit ihren Engagements einen Beitrag zur Erreichung der folgenden 6 UNO Ziele:
Sport als integraler Bestandteil der Programme trägt zur körperlichen und mentalen Gesundheit der geflüchteten Jugendlichen bei. Die Stiftung achtet darauf, sichere Trainingsbedingungen zu schaffen und unterstützt medizinische Versorgung, falls nötig.
Durch den Zugang zu Bildungsangeboten wird Chancengleichheit gefördert, um den Jugendlichen langfristige Karrieremöglichkeiten zu eröffnen.
Die Stiftung setzt sich für gleiche Chancen von Mädchen und Jungen im Sport ein. Die Programme schaffen sichere Räume, in denen sowohl weibliche wie männliche Athleten gefördert und unterstützt werden.
Das Refugee Programme trägt dazu bei, strukturelle Benachteiligungen geflüchteter Sporttalente gegenüber einheimischen Athleten abzubauen. Durch gezielte Fördermaßnahmen wird der Zugang zu nationalen Sportförderprogrammen erleichtert.
Die Stiftung setzt sich für faire und transparente Strukturen ein und fördert Friedensbildung durch Sport indem mit dem United Programme junge Athleten aus Ländern ohne diplomatische Beziehungen zusammengebracht werden.
Durch nationale und internationale Kooperationen mit Organisationen und Sportinstitutionen stärkt die Stiftung internationale Netzwerke zur Unterstützung geflüchteter Athleten. Partnerschaften mit Bildungsinstitutionen und Sportvereinen sichern langfristige Wirkung.